Dienstag, 31. Januar 2017
vom Nordosten da kommt ihr her - ihr bringt nichts neues - ich kenne es sehr
Wie ich sagte - lesen und in ein Ohr rein andere Ohr raus. Ich muss keinen extra sehen, kennen, ich erkene meine Typen sofort wieder. Ich bin mal zur Schule gegangen.
Ich gehöre auch nicht zu denen die Mittags über den Flur kriechen um Suppe zu schlürfen und ihr Maul aufreissen!! Bei mir erledigt sich das alles von selbst!!
Montag, 30. Januar 2017
einmal schwachsinnig immer schwachsinnig
In Brasilien nicht bis drei zählen können und im Ausland den Mann von Welt mimen - dabei ward ihr schon in Brasilien die Schwachsinnigen!!
Schafft euch erst einmal eine Bibel und Gott an bevor ihr über was redet von was ihr keine Ahnung habt.
Jeden Tag euren Müll präsentieren zeigt, dass ihr mit Kirche überhaupt nichts zu tun habt sondern mit Schwachsinn.
Samstag, 28. Januar 2017
Ola Poteto Joe Pedregal
Poteto Joe Pedregal, você não está gerando acidente, também não é um acidente!
Você é um acidente genético num tubo de ensaio!
Como os genes ouvi dizer que você tem de TI conhecimento que eles querem solidificou a Pulga !!
Você é um acidente genético num tubo de ensaio!
Como os genes ouvi dizer que você tem de TI conhecimento que eles querem solidificou a Pulga !!
Mittwoch, 25. Januar 2017
Freitag, 20. Januar 2017
Sonntag, 15. Januar 2017
dreimal werden wir noch wach - heissa dann ist Idioten Tag
Ein billige dumme Schwarze welche Brasil Portuguese Intelligenz beibrachte -
sie wurde von Brasil Portuguese betrogen als sie ihren Meistro machen wollte. Man kassierte das Geld und betrog sie. Ich hatte sie angespornt und finanziert gehabt.
Dienstag, 10. Januar 2017
Es geht eine Träne auf Reisen
Immer diese leeren Versprechungen
Wäre ich solch eine Cyber Canalha wie du, hätte ich mich in der Zeit wo ich im Internet bin 20 x platt gemacht. Und nicht ein Jahr vergebens herum gehackt!!
Wäre ich solch eine Cyber Canalha wie du, hätte ich mich in der Zeit wo ich im Internet bin 20 x platt gemacht. Und nicht ein Jahr vergebens herum gehackt!!
Die minderwertigen Emigraten aus Brasilien auch in Deutschland
Sie sind feige – sie haben wenig geistige Intelligenz, sie haben ein grosses Maul – das sind die sogenannten Brasil Portuguese welche sich verweigern Brasilianer zu sein.
Facebook Eintrag 10.01.2017
Ich kenne sie seit 2009 als ich in den Nordosten Brasiliens ging – in Morrinhos Cera, Aracati Ceara, Fortaleza Ceara und in Paulista Cha de Mangabeira Tabajara Pernambuco . Ihr Deckmantel eine kriminelle Sekte mit den Namen Assambleia de Deus – Versammlung um Gott.
Brasilien ist für mich seit März 2015 abgehakt – alles dreht sich nur noch um Deutschland, um Berlin Weidmannslust – um diese Brasil Portuguese. Das erbärmlichste Volk was ich jemals kennenlernte. In keinem anderen Land gibt es so viel Idioten, nicht einmal in der Sahara.
Wenn man ins Bett geht kommen sie aus der Deckung
Wenn man sein Computer standby stellt kommen sie aus der Deckung
Wenn man aus dem Haus geht kommen sie aus der Deckung
Alte Knochen in meinem Alter oder noch älter, Kinder die man auf die Strasse schickt. Um gehört zu werden reissen sie Fenster oder Türen auf, schreien herum und gehen wieder in Deckung.
Bei mir im Haus die alten Knochen und Weiber, ich habe sie ein paarmal eingeladen als diese Mord schrien. Ich war da, sie blieben in Deckung.
In Brasilien hat man sie einst abgeschoben in den Nordosten, weil sie dort keiner haben will und leiden kann. Wegen ihren grossen Maul nennen Brasilianer sie die intelligenten Portuguese.
Heute in 13469 Berlin Weidmannslust, sie sind keinen Cent besser. Verkriechen sich in Häuser bei der Caritas! Die welche sich die einzig wahren Evangelisten nennen bei Katholiken!! Sie haben mit Gott so viel am Hut wie ein Eskimo im Amazonas – nichts total nichts. Sie lügen andere an und belügen sich selbst. Sie sind keine Portuguese, sie sind der Müll den die Portuguese einst zurück liessen in Brasilien.
Das ist der deutsche Rechtsstaat - dabei würde eine Gegenüberstellung wie man mit allen Kriminellen macht reichen. Denn an den Stimmen würde ich sie sofort wieder erkennen. Ich vergesse nichts und wenn es Jahre her ist!! - Eine Kopie meines Protokolls an die Polizei liegt dem Bürgeramt Reinickendorf
Man nennt die Brasil Portuguese nicht um sonst die intelligenten Portuguese in Brasilien
Brasiliens beängstigende PISA-Ergebnisse
Verfasst am 12. Januar 2014 – 18:47 Uhr
Seit der Enthüllung der PISA-Evaluierung für die 15-jährigen Ergebnisse Anfang Dezember 2013 habe ich darüber nachgedacht, über diese Daten und ihre Auswirkungen auf die Hochschulbildung in Brasilien zu schreiben. Allerdings muss ich gestehen, dass viele Diskussionen und Analysen, die in den Medien und einigen spezialisierten Blogs erschienen, mich überwältigt haben. In wenigen Worten sind die Ergebnisse der PISA katastrophal: Brasilien liegt unter dem Durchschnitt der Mathematik (zwischen 57 und 60), der Lektüre (zwischen 54 und 56) und der Wissenschaft (zwischen 57 und 60) unter den 65 Ländern und Die an der Bewertung beteiligt waren. Interessant, sobald die Ergebnisse veröffentlicht wurden, sah der Minister für Bildung von Brasilien die Ergebnisse groß, behauptet, dass die „Bild ist immer noch nicht gut, aber wenn man sich den Film, es ist“. Er bezog sich auf die relative Verbesserung des Landes in den letzten 10 Jahren. So wuchs in der Mathematik Brasilien von 356 Punkten im Jahr 2003 auf 391 Punkte im Jahr 2012, was Brasilien das Land mit dem größten Leistungsgewinn seit 2003. Einige Verbesserungen wurden auch in Lesen und Wissenschaft gefunden. Wie bereits erwähnt, diskutierten viele Analytiker die mögliche Ursache dieser einzigartigen offensichtlichen Verbesserung, besonders in der Mathematik. Neben den Verbesserungen des ökonomischen, sozialen und kulturellen Status der Schülerbevölkerung sind, wie bereits im OECD-Bericht erwähnt, viele weitere Hypothesen aufgetaucht. Man kann die Verbesserung der Beurteilung selbst (mit besser kalibrierten Fragen), die Veränderung des relativen Anteils der getesteten Studierenden (aus verschiedenen Hintergründen und Regionen) und die Verringerung der Altersverzerrung / Grade der Studierenden unter anderem berücksichtigen . Es gibt auch viele Kritiker auf die „one size fits all“ intrinsische Natur des Tests, und die Erstellung eines Rankings auf einer relativ komplexen Indikator.
Auf jeden Fall sind die brasilianischen Ergebnisse unter Berücksichtigung aller Kritik und der damit verbundenen Fehler des Scoring (die es tatsächlich sehr schwierig macht, einen klaren Trend für eine solche reduzierte Anzahl von Datenpunkten darzustellen), besorgniserregend, was die Zukunft gefährdet Eines nachhaltigen Wachstums der Nation.
Mehr als 67% der Studierenden sind in der Mathematik schlechte Leistung, was bedeutet, dass sie kaum relevante Informationen aus einer Hand entnehmen oder grundlegende Algorithmen, Formeln, Verfahren oder Konventionen nutzen können, um Probleme mit ganzen Zahlen zu lösen. Nach OECD-Standards haben sie nicht genug Mathe, um in der Schule weiter zu lernen oder auf dem Arbeitsmarkt zu konkurrieren. Dieser Anteil verringert sich von einem noch höheren Anteil im Jahr 2003 (rund 75%). Mit anderen Worten, die mathematische Analphabetenrate verbesserte sich offensichtlich von 3/4 auf 2/3 der teilnehmenden Schüler. In der Tat, lohnt es sich, daran zu erinnern, dass nur Studenten, die in der formalen Bildung teilgenommen an der Prüfung, die für 78% der Alterskohorte in Brasilien. Nur etwa 1% der Schülerinnen und Schüler sind Spitzenreiter in Mathematik (Level 5 und 6), was bedeutet, dass sie mit Modellen für komplexe Situationen arbeiten und mit breiten, gut entwickelten Denk- und Denkkonzepten strategisch arbeiten können. Es ist erwähnenswert, dass dieses Niveau das Minimum ist, das für jeden Schüler erforderlich ist, der eine postsekundäre Studie in den STEM-Feldern in Erwägung ziehen würde. Wenn man eine sehr grobe Schätzung macht, würde die Zahl der Studenten, die diese Mindestanforderungen in Brasilien erfüllen, nur etwa 150.000 – 200.000 Jugendliche betragen (Vergleiche mit einer Gesamtzahl von mehr als einer Million Plätze in der Hochschule jedes Jahr).
Darüber hinaus sind etwa 61% der brasilianischen Studenten schlechte Leistungsexperten in der Wissenschaft, was bedeutet, dass sie bestenfalls wissenschaftliche Erklärungen vorlegen können, die offensichtlich sind und auf explizite wissenschaftliche Erkenntnisse antworten. Nur 0,3% sind Top-Performer, was bedeutet, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse in einer Vielzahl komplexer Lebenssituationen identifizieren, ausdrücken, erklären und anwenden können. Beim Lesen sind die Ergebnisse ähnlich. Nur eine von zweihundert Schülerinnen und Schülern (0,5%) leistet bei oder oberhalb von Level 5, was bedeutet, dass sie Texte behandeln können, die weder in Form noch inhaltlich vertraut sind und Texte adäquat analysieren können. Auf der anderen Seite, etwa die Hälfte der Studenten in Brasilien durchgeführt unterhalb der Baseline Ebene der Kenntnisse (Level 2), so dass sie im besten Fall erkennen können, das Hauptthema oder den Zweck des Autors in einem Text über ein bekanntes Thema und machen eine einfache Zusammenhang zwischen Informationen im Text und Alltagswissen.
In Brasilien haben mehr als ein Drittel (36%) 15-jährige Schüler mindestens einmal in der Primar- oder Sekundarschule eine Note wiederholt; Viele wurden mehr als einmal zurückgehalten. Dies ist eine der höchsten Wiederholungsraten zwischen den Ländern, die an PISA teilnehmen. Zwischen 2003 und 2012 sank der Anteil der 15-Jährigen, die in der Grundschule eine Note wiederholt hatten, aber die Prävalenz der Wiederholungen der Schulstufe nahm in der Sekundarstufe II zu. Die Pervasität der Wiederholung in der Klasse
Brazil’s scary PISA results
200 million inhabitants Brazil – 13.9 million illiterate –
200 Millionen Einwohner Brasilien – 13,9 Millionen Analphabeten
Brazil’s scary PISA results
Submitted January 12, 2014 – 6:47pm
Since unveiling the 2012 PISA assessment of 15-years-old results in early December, 2013, I have been considering writing about these data and their implications for higher education in Brazil. However, I must confess that many discussions and analysis that appeared in the media and some specialized blogs have overwhelmed me. In a few words, the results of the PISA are disastrous: Brazil performs below the average in mathematics (ranks between 57 and 60), reading (ranks between 54 and 56) and science (ranks between 57 and 60) among the 65 countries and economies that participated in the assessment. Interestingly, as soon as the results were published, the Minister of Education of Brazil considered the results great, claiming that the “picture is still not good, but if you look at the movie, it is”. He was referring to the relative improvement of the country in the last 10 years. For example, in mathematics Brazil grew from 356 points in 2003 to 391 score points in 2012, making Brazil the country with the largest performance gains since 2003. Some improvements were also found in reading and science. As mentioned before, many analysts have been discussing the possible cause of this singular apparent improvement, particularly in mathematics. Besides the improvements in the economic, social and cultural status of the student population, as already pointed out in the OECD report, many other hypothesis have surfaced. One can consider the improvement of the assessment itself (with better-calibrated questions), the changes in the relative proportion of tested students (from different backgrounds and regions), and the reduction of the distortion age cohort/grade of the students, among others. There are also many critics to the “one size fits all” intrinsic nature of the test, and the construction of a ranking based on a rather complex indicator.
In any case, even taking into account all the criticism and associated errors of the scoring (which, indeed, makes it very difficult to depict any clear trend for such a reduced number of data points), the Brazilian results are worrying, compromising the future of any sustainable growth of the nation.
More than 67% of the students are low performers in mathematics, meaning that they can hardly extract relevant information from a single source or use basic algorithms, formulae, procedures or conventions to solve problems involving whole numbers. According to OECD standards they don´t have enough math to keep learning at school or to compete in the labor market. This proportion is decreasing from an even higher share in 2003 (around 75%). In other words, the mathematical illiteracy rate apparently improved, from 3/4 to 2/3 of the participating students. In fact, it is worth remembering that only students enrolled in formal education participated in the test, which accounts for 78% of the age cohort in Brazil. Only about 1% of the students are top performers in mathematics (levels 5 and 6), meaning that they can develop and work with models for complex situations and work strategically using broad, well-developed thinking and reasoning skills. It is worth mentioning that this level is the minimum required for any student who would consider a postsecondary study in the STEM fields. If ones makes a very rough estimate, the number of students who meet these very minimum requirements in Brazil would be only around 150,000 – 200,000 youngsters (Compare this with a total number of more than one million places in HEI every year).
Additionally, some 61% of Brazilian students are low performers in science, meaning that, at best, they can present scientific explanations that are obvious and respond to explicit scientific evidence. Only .03% are top performers, meaning that they can identify, express, explain and apply scientific knowledge in a variety of complex life situations. In reading, the results are similar. Only one in two-hundred students (0.5%) perform at or above Level 5, meaning that they can handle texts that are unfamiliar in either form or content and can adeptly analyze texts. On the other hand, about half of students in Brazil performed below the baseline level of proficiency (Level 2), meaning that, at best, they can recognize the main theme or the author’s purpose in a text about a familiar topic and make a simple connection between information in the text and everyday knowledge.
In Brazil, more than one in three (36%) 15-year-old students have repeated a grade at least once in primary or secondary school; many were held back more than once. This is one of the highest rates of grade repetition among countries participating in PISA. Between 2003 and 2012, the proportion of 15-year-olds who had repeated a grade in primary school declined, but the prevalence of grade repetition increased in upper secondary school. The pervasiveness of grade repetition in Brazil has been linked to high dropout rates, high levels of student disengagement, an average of three extra years for students to complete the nine grades of primary school. Grade repetition is negatively associated with performance in mathematics and it is more prevalent among disadvantaged students.
Although Brazil has made considerable progress in student’s access to a fundamental level education, the inclusion of more students has not been accompanied by needed quality improvement. The levels of very low-performing students, high repetition and dropout rates, low expectations and lack of motivation are striking and reflect a dreadful picture of the basic levels of education . Obviously, this situation has implications for higher education, which receives a flux of mostly unprepared students, even in a situation where the net enrollment rate in HE is only around 14% of the 18-24 years old age cohort. It is not surprising that the dropout rates in HE are even higher (above 50%), and the quality of many universities is questionable.
An emerging economy with the strength of Brazil must reflect and act immediately to change this scary situation. Suggestions are welcome…
Verfasst am 12. Januar 2014 – 18:47 Uhr
Seit der Enthüllung der PISA-Evaluierung für die 15-jährigen Ergebnisse Anfang Dezember 2013 habe ich darüber nachgedacht, über diese Daten und ihre Auswirkungen auf die Hochschulbildung in Brasilien zu schreiben. Allerdings muss ich gestehen, dass viele Diskussionen und Analysen, die in den Medien und einigen spezialisierten Blogs erschienen, mich überwältigt haben. In wenigen Worten sind die Ergebnisse der PISA katastrophal: Brasilien liegt unter dem Durchschnitt der Mathematik (zwischen 57 und 60), der Lektüre (zwischen 54 und 56) und der Wissenschaft (zwischen 57 und 60) unter den 65 Ländern und Die an der Bewertung beteiligt waren. Interessant, sobald die Ergebnisse veröffentlicht wurden, sah der Minister für Bildung von Brasilien die Ergebnisse groß, behauptet, dass die „Bild ist immer noch nicht gut, aber wenn man sich den Film, es ist“. Er bezog sich auf die relative Verbesserung des Landes in den letzten 10 Jahren. So wuchs in der Mathematik Brasilien von 356 Punkten im Jahr 2003 auf 391 Punkte im Jahr 2012, was Brasilien das Land mit dem größten Leistungsgewinn seit 2003. Einige Verbesserungen wurden auch in Lesen und Wissenschaft gefunden. Wie bereits erwähnt, diskutierten viele Analytiker die mögliche Ursache dieser einzigartigen offensichtlichen Verbesserung, besonders in der Mathematik. Neben den Verbesserungen des ökonomischen, sozialen und kulturellen Status der Schülerbevölkerung sind, wie bereits im OECD-Bericht erwähnt, viele weitere Hypothesen aufgetaucht. Man kann die Verbesserung der Beurteilung selbst (mit besser kalibrierten Fragen), die Veränderung des relativen Anteils der getesteten Studierenden (aus verschiedenen Hintergründen und Regionen) und die Verringerung der Altersverzerrung / Grade der Studierenden unter anderem berücksichtigen . Es gibt auch viele Kritiker auf die „one size fits all“ intrinsische Natur des Tests, und die Erstellung eines Rankings auf einer relativ komplexen Indikator.
Auf jeden Fall sind die brasilianischen Ergebnisse unter Berücksichtigung aller Kritik und der damit verbundenen Fehler des Scoring (die es tatsächlich sehr schwierig macht, einen klaren Trend für eine solche reduzierte Anzahl von Datenpunkten darzustellen), besorgniserregend, was die Zukunft gefährdet Eines nachhaltigen Wachstums der Nation.
Mehr als 67% der Studierenden sind in der Mathematik schlechte Leistung, was bedeutet, dass sie kaum relevante Informationen aus einer Hand entnehmen oder grundlegende Algorithmen, Formeln, Verfahren oder Konventionen nutzen können, um Probleme mit ganzen Zahlen zu lösen. Nach OECD-Standards haben sie nicht genug Mathe, um in der Schule weiter zu lernen oder auf dem Arbeitsmarkt zu konkurrieren. Dieser Anteil verringert sich von einem noch höheren Anteil im Jahr 2003 (rund 75%). Mit anderen Worten, die mathematische Analphabetenrate verbesserte sich offensichtlich von 3/4 auf 2/3 der teilnehmenden Schüler. In der Tat, lohnt es sich, daran zu erinnern, dass nur Studenten, die in der formalen Bildung teilgenommen an der Prüfung, die für 78% der Alterskohorte in Brasilien. Nur etwa 1% der Schülerinnen und Schüler sind Spitzenreiter in Mathematik (Level 5 und 6), was bedeutet, dass sie mit Modellen für komplexe Situationen arbeiten und mit breiten, gut entwickelten Denk- und Denkkonzepten strategisch arbeiten können. Es ist erwähnenswert, dass dieses Niveau das Minimum ist, das für jeden Schüler erforderlich ist, der eine postsekundäre Studie in den STEM-Feldern in Erwägung ziehen würde. Wenn man eine sehr grobe Schätzung macht, würde die Zahl der Studenten, die diese Mindestanforderungen in Brasilien erfüllen, nur etwa 150.000 – 200.000 Jugendliche betragen (Vergleiche mit einer Gesamtzahl von mehr als einer Million Plätze in der Hochschule jedes Jahr).
Darüber hinaus sind etwa 61% der brasilianischen Studenten schlechte Leistungsexperten in der Wissenschaft, was bedeutet, dass sie bestenfalls wissenschaftliche Erklärungen vorlegen können, die offensichtlich sind und auf explizite wissenschaftliche Erkenntnisse antworten. Nur 0,3% sind Top-Performer, was bedeutet, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse in einer Vielzahl komplexer Lebenssituationen identifizieren, ausdrücken, erklären und anwenden können. Beim Lesen sind die Ergebnisse ähnlich. Nur eine von zweihundert Schülerinnen und Schülern (0,5%) leistet bei oder oberhalb von Level 5, was bedeutet, dass sie Texte behandeln können, die weder in Form noch inhaltlich vertraut sind und Texte adäquat analysieren können. Auf der anderen Seite, etwa die Hälfte der Studenten in Brasilien durchgeführt unterhalb der Baseline Ebene der Kenntnisse (Level 2), so dass sie im besten Fall erkennen können, das Hauptthema oder den Zweck des Autors in einem Text über ein bekanntes Thema und machen eine einfache Zusammenhang zwischen Informationen im Text und Alltagswissen.
In Brasilien haben mehr als ein Drittel (36%) 15-jährige Schüler mindestens einmal in der Primar- oder Sekundarschule eine Note wiederholt; Viele wurden mehr als einmal zurückgehalten. Dies ist eine der höchsten Wiederholungsraten zwischen den Ländern, die an PISA teilnehmen. Zwischen 2003 und 2012 sank der Anteil der 15-Jährigen, die in der Grundschule eine Note wiederholt hatten, aber die Prävalenz der Wiederholungen der Schulstufe nahm in der Sekundarstufe II zu. Die Pervasität der Wiederholung in der Klasse
Brazil’s scary PISA results
200 million inhabitants Brazil – 13.9 million illiterate –
200 Millionen Einwohner Brasilien – 13,9 Millionen Analphabeten
Brazil’s scary PISA results
Submitted January 12, 2014 – 6:47pm
Since unveiling the 2012 PISA assessment of 15-years-old results in early December, 2013, I have been considering writing about these data and their implications for higher education in Brazil. However, I must confess that many discussions and analysis that appeared in the media and some specialized blogs have overwhelmed me. In a few words, the results of the PISA are disastrous: Brazil performs below the average in mathematics (ranks between 57 and 60), reading (ranks between 54 and 56) and science (ranks between 57 and 60) among the 65 countries and economies that participated in the assessment. Interestingly, as soon as the results were published, the Minister of Education of Brazil considered the results great, claiming that the “picture is still not good, but if you look at the movie, it is”. He was referring to the relative improvement of the country in the last 10 years. For example, in mathematics Brazil grew from 356 points in 2003 to 391 score points in 2012, making Brazil the country with the largest performance gains since 2003. Some improvements were also found in reading and science. As mentioned before, many analysts have been discussing the possible cause of this singular apparent improvement, particularly in mathematics. Besides the improvements in the economic, social and cultural status of the student population, as already pointed out in the OECD report, many other hypothesis have surfaced. One can consider the improvement of the assessment itself (with better-calibrated questions), the changes in the relative proportion of tested students (from different backgrounds and regions), and the reduction of the distortion age cohort/grade of the students, among others. There are also many critics to the “one size fits all” intrinsic nature of the test, and the construction of a ranking based on a rather complex indicator.
In any case, even taking into account all the criticism and associated errors of the scoring (which, indeed, makes it very difficult to depict any clear trend for such a reduced number of data points), the Brazilian results are worrying, compromising the future of any sustainable growth of the nation.
More than 67% of the students are low performers in mathematics, meaning that they can hardly extract relevant information from a single source or use basic algorithms, formulae, procedures or conventions to solve problems involving whole numbers. According to OECD standards they don´t have enough math to keep learning at school or to compete in the labor market. This proportion is decreasing from an even higher share in 2003 (around 75%). In other words, the mathematical illiteracy rate apparently improved, from 3/4 to 2/3 of the participating students. In fact, it is worth remembering that only students enrolled in formal education participated in the test, which accounts for 78% of the age cohort in Brazil. Only about 1% of the students are top performers in mathematics (levels 5 and 6), meaning that they can develop and work with models for complex situations and work strategically using broad, well-developed thinking and reasoning skills. It is worth mentioning that this level is the minimum required for any student who would consider a postsecondary study in the STEM fields. If ones makes a very rough estimate, the number of students who meet these very minimum requirements in Brazil would be only around 150,000 – 200,000 youngsters (Compare this with a total number of more than one million places in HEI every year).
Additionally, some 61% of Brazilian students are low performers in science, meaning that, at best, they can present scientific explanations that are obvious and respond to explicit scientific evidence. Only .03% are top performers, meaning that they can identify, express, explain and apply scientific knowledge in a variety of complex life situations. In reading, the results are similar. Only one in two-hundred students (0.5%) perform at or above Level 5, meaning that they can handle texts that are unfamiliar in either form or content and can adeptly analyze texts. On the other hand, about half of students in Brazil performed below the baseline level of proficiency (Level 2), meaning that, at best, they can recognize the main theme or the author’s purpose in a text about a familiar topic and make a simple connection between information in the text and everyday knowledge.
In Brazil, more than one in three (36%) 15-year-old students have repeated a grade at least once in primary or secondary school; many were held back more than once. This is one of the highest rates of grade repetition among countries participating in PISA. Between 2003 and 2012, the proportion of 15-year-olds who had repeated a grade in primary school declined, but the prevalence of grade repetition increased in upper secondary school. The pervasiveness of grade repetition in Brazil has been linked to high dropout rates, high levels of student disengagement, an average of three extra years for students to complete the nine grades of primary school. Grade repetition is negatively associated with performance in mathematics and it is more prevalent among disadvantaged students.
Although Brazil has made considerable progress in student’s access to a fundamental level education, the inclusion of more students has not been accompanied by needed quality improvement. The levels of very low-performing students, high repetition and dropout rates, low expectations and lack of motivation are striking and reflect a dreadful picture of the basic levels of education . Obviously, this situation has implications for higher education, which receives a flux of mostly unprepared students, even in a situation where the net enrollment rate in HE is only around 14% of the 18-24 years old age cohort. It is not surprising that the dropout rates in HE are even higher (above 50%), and the quality of many universities is questionable.
An emerging economy with the strength of Brazil must reflect and act immediately to change this scary situation. Suggestions are welcome…
Montag, 9. Januar 2017
Job Angebot für die gehobene Intelligenz der Brasi Portuguese in Berlin Weidmannslust
Meine Einschätzung, die könnte man nur als Tropfen Einfänger für Kuhmilch in Kuhställe gebrauchen - denn so viel Intelligenz auf einem Haufen gibt es in ganz Brasilien nicht!!
Sie suchen einen Job? Über 9Tausend Arbeitsplätze in WettbewerbenÖffentlichkeit im LandEs gibt Fälle, in denen die anfängliche Lohn mehr als R $ erreichen kann27000Foto: © Marcos Santos / USP ImagesDer ersehnte für Arbeitsplatzsicherheit ist für vieleauch zart. Und der Anfang des Jahres markiert den Anfangdie "Jahreszeit" der öffentlichen Bekanntmachungen und Auswahl. Es gibt 9.463 offene Stellenim ganzen Land.PUBZu den Optionen gehören auch verschiedene Berufe, Positionen und EbenenSchule. Es gibt Fälle, in denen die Anfangsvergütung erreichenmehr als R $ 27.000, wie im Fall der Auswahl des Gerichts istBundes Regional zweite Region, mit offenen Stellen im Heiligen Geist undin Rio de Janeiro. Schauen Sie sich einige der wichtigstenWettbewerbe offen, aufgeführt von UOL.Bundeslandgericht der zweiten Region (ES / RJ) Kapazität: 50 /Ausbildung: höheres Niveau / Gehalt: R $ 27,500.17 /Beschreibung: von 16/1 bis 14/2Fortaleza (CE) Jobs: 5 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R 24.115 $ / Anmeldung: bis 18/1 /Paraná Gerichtshof (TJ / PR) Jobs: 5 / Ausbildung:Oberstufe / Gehalt: R $ 21,657.46 / Beschreibung: bis zu 3/3Capinzal (SC) Kapazität: 38 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R $ 496,71 (10h / Woche) R $ 15,308.10 / Beschreibung:bis 19/1Coromandel (Minas Gerais) Jobs: 801 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R $ 978,90 R $ 14,154.40 / Anmeldung: bis 15/1Cruz Alta (RS) Kapazität: 23 / Bildung: Ebenen undTop / Gehalt: R 1.014 $ bis R $ 12,912.37 / Anmeldung: bis24/1Militärpolizei (DF) Kapazität: 200 / Ausbildung: Hochschulbildung/ Gehalt: R 5,202.59 $ bis R $ 11,894.25 / Beschreibung: bis zu 8/2Good Hope (MG) Kapazität: 210 / Ausbildung: alle Ebenen/ Gehalt: R $ 880 R $ 11.880 / Anmeldung: von 20/3 bis 30/4Entwicklungsagentur des Federal District (Terracap)Jobs: 423 / Ausbildung: Sekundarstufe, technische und höher /Gehalt: R 7,951.13 $ bis R $ 11,717.56 / Beschreibung: 13/1 bis 28/2Mafra (SC) Kapazität: 10 / Ausbildung: technische und ein höheres Niveau/ Gehalt: R $ 1,314.02 bis R 11,480.85 $ / Anmeldung: bis 30/1Santana de Parnaíba (SP) Kapazität: 25 / Ausbildung: alleEbenen / Gehalt: R 1,094.25 $ bis R $ 11,447.54 / Anmeldung: bis01.10Lamington (MG) Kapazität: 61 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R 885 $ bis R $ 11,277.36 / Anmeldung: bis 01.11Regulatory Agency der öffentlichen VerkehrsmittelBundesstaat Sao Paulo (Artesp) Jobs: 161 / Ausbildung: Ebenenmittlere und obere / Gehalt: R 2.777 $ 10.285 $ / Beschreibung R:von 10/1 bis 15/3Militärpolizei (DF) Kapazität: 4 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R $ 10,147.13 / Anmeldung: bis 31/1 / MehrInformationen http://zip.net/brtxT9Intermunicipal Consortium of Health (MG) Kapazität: 556 /Ausbildung: alle Ebenen / Gehalt: R $ 880 bis R $ 7,746.90/ Beschreibung: bis zu 9/1Belo Horizonte (MG) Jobs: 5 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R $ 7,630.26 / Anmeldung: von 17/1 bis 16/2
Sie suchen einen Job? Über 9Tausend Arbeitsplätze in WettbewerbenÖffentlichkeit im LandEs gibt Fälle, in denen die anfängliche Lohn mehr als R $ erreichen kann27000Foto: © Marcos Santos / USP ImagesDer ersehnte für Arbeitsplatzsicherheit ist für vieleauch zart. Und der Anfang des Jahres markiert den Anfangdie "Jahreszeit" der öffentlichen Bekanntmachungen und Auswahl. Es gibt 9.463 offene Stellenim ganzen Land.PUBZu den Optionen gehören auch verschiedene Berufe, Positionen und EbenenSchule. Es gibt Fälle, in denen die Anfangsvergütung erreichenmehr als R $ 27.000, wie im Fall der Auswahl des Gerichts istBundes Regional zweite Region, mit offenen Stellen im Heiligen Geist undin Rio de Janeiro. Schauen Sie sich einige der wichtigstenWettbewerbe offen, aufgeführt von UOL.Bundeslandgericht der zweiten Region (ES / RJ) Kapazität: 50 /Ausbildung: höheres Niveau / Gehalt: R $ 27,500.17 /Beschreibung: von 16/1 bis 14/2Fortaleza (CE) Jobs: 5 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R 24.115 $ / Anmeldung: bis 18/1 /Paraná Gerichtshof (TJ / PR) Jobs: 5 / Ausbildung:Oberstufe / Gehalt: R $ 21,657.46 / Beschreibung: bis zu 3/3Capinzal (SC) Kapazität: 38 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R $ 496,71 (10h / Woche) R $ 15,308.10 / Beschreibung:bis 19/1Coromandel (Minas Gerais) Jobs: 801 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R $ 978,90 R $ 14,154.40 / Anmeldung: bis 15/1Cruz Alta (RS) Kapazität: 23 / Bildung: Ebenen undTop / Gehalt: R 1.014 $ bis R $ 12,912.37 / Anmeldung: bis24/1Militärpolizei (DF) Kapazität: 200 / Ausbildung: Hochschulbildung/ Gehalt: R 5,202.59 $ bis R $ 11,894.25 / Beschreibung: bis zu 8/2Good Hope (MG) Kapazität: 210 / Ausbildung: alle Ebenen/ Gehalt: R $ 880 R $ 11.880 / Anmeldung: von 20/3 bis 30/4Entwicklungsagentur des Federal District (Terracap)Jobs: 423 / Ausbildung: Sekundarstufe, technische und höher /Gehalt: R 7,951.13 $ bis R $ 11,717.56 / Beschreibung: 13/1 bis 28/2Mafra (SC) Kapazität: 10 / Ausbildung: technische und ein höheres Niveau/ Gehalt: R $ 1,314.02 bis R 11,480.85 $ / Anmeldung: bis 30/1Santana de Parnaíba (SP) Kapazität: 25 / Ausbildung: alleEbenen / Gehalt: R 1,094.25 $ bis R $ 11,447.54 / Anmeldung: bis01.10Lamington (MG) Kapazität: 61 / Ausbildung: alle Ebenen /Gehalt: R 885 $ bis R $ 11,277.36 / Anmeldung: bis 01.11Regulatory Agency der öffentlichen VerkehrsmittelBundesstaat Sao Paulo (Artesp) Jobs: 161 / Ausbildung: Ebenenmittlere und obere / Gehalt: R 2.777 $ 10.285 $ / Beschreibung R:von 10/1 bis 15/3Militärpolizei (DF) Kapazität: 4 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R $ 10,147.13 / Anmeldung: bis 31/1 / MehrInformationen http://zip.net/brtxT9Intermunicipal Consortium of Health (MG) Kapazität: 556 /Ausbildung: alle Ebenen / Gehalt: R $ 880 bis R $ 7,746.90/ Beschreibung: bis zu 9/1Belo Horizonte (MG) Jobs: 5 / Ausbildung: höhere Ebene /Gehalt: R $ 7,630.26 / Anmeldung: von 17/1 bis 16/2
Sonntag, 8. Januar 2017
Donnerstag, 5. Januar 2017
Was ist schöner als fliegen – sich vor lachen verbiegen
Frage man sie, wo haben die Brasil Portuguese in Berlin Weidmannslust blos ihren Facharbeiter Brief gemacht??!!
Sie schreien und stöhnen seit Monaten – uuch, ääch, rrrrrr bbbrrrr – erst meinte ich es sei Orgasmus, Sex mit Oma.
aber dann hörte ich heraus – sie wollen mir an den Karren pinkeln. Wie war das noch? Den machen wir fertig, Internet ist Portuguese und all der Schwachsinn der Elite Brasilianer.
Also hatten sie was vor oder??
Nee nee nicht onanieren – Cyber Hacking der allgemeine Sprachgebrauch.
Los ging es ja bereits Anfang 2016 naja und Heute haben wir schon 2017. Bis vor ´s Haus kam man „ele Morta“ über mir und links von mir ele Morta.
Ach ja auch im Internet.
Keine Nacht ohne die Onaniervorlage – ele Morta Pedregal – und das seit Monaten. Also wenn man es so sieht – Affen finden schneller ihre Bananen als Brasil Portugiesen mit ihren Caritas Computer Lehrgang das Internet.
Den gibts ja nun nicht mehr, sonst würden die aus ihren Computerlehrgang noch eine Bratkartoffel Party machen.
Sie schreien und stöhnen seit Monaten – uuch, ääch, rrrrrr bbbrrrr – erst meinte ich es sei Orgasmus, Sex mit Oma.
aber dann hörte ich heraus – sie wollen mir an den Karren pinkeln. Wie war das noch? Den machen wir fertig, Internet ist Portuguese und all der Schwachsinn der Elite Brasilianer.
Also hatten sie was vor oder??
Nee nee nicht onanieren – Cyber Hacking der allgemeine Sprachgebrauch.
Los ging es ja bereits Anfang 2016 naja und Heute haben wir schon 2017. Bis vor ´s Haus kam man „ele Morta“ über mir und links von mir ele Morta.
Ach ja auch im Internet.
Keine Nacht ohne die Onaniervorlage – ele Morta Pedregal – und das seit Monaten. Also wenn man es so sieht – Affen finden schneller ihre Bananen als Brasil Portugiesen mit ihren Caritas Computer Lehrgang das Internet.
Den gibts ja nun nicht mehr, sonst würden die aus ihren Computerlehrgang noch eine Bratkartoffel Party machen.
Mittwoch, 4. Januar 2017
immer wieder der gleiche Scheiss Brei von dem Brasil Portuguese
Da
rennen er und sie auf den Flur – schreien als habe man sie
angestochen und knallen die Tür zu. Lass euch beide gesagt sein, ich bin
noch weit entfernt von Gehhilfe und Blindenstock!!
Es ist besser ihr schafft euch Body Garde an so wie diese Piss Lilly. Denn mit ELE PORTUGUESE ELE MORTA spielt man kein Bingo!
Es ist besser ihr schafft euch Body Garde an so wie diese Piss Lilly. Denn mit ELE PORTUGUESE ELE MORTA spielt man kein Bingo!
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